Für Sie gelesen: 3GPP und Sicherheitsstandards

Nachrichten von Radio FM4 (ORF), 5G Americas, TU Dresden

Zwischen den Telekommunikationsanbietern und den Strafverfolgungsbehörden im Standardisierungsgremium 3GPP kommt es zu Konflikten. Der Grund: Die Behörden möchten Verschlüsselungsmaßnahmen einschränken und verpflichtende Funkzellenabfragen einführen. Das steht dem Wunsch der TK-Anbieter gegenüber, mit dem 5G-Standard ein eigenes SIMcard-basiertes Zahlungssystem einzuführen. Zu den Standpunkten veröffentlichte der österreichische Radiosender FM4 einen ausführlichen Bericht. Weitere Informationen finden Sie hier: Radio FM4 (ORF).

Der amerikanische Wirtschaftsverband 5G Americas, der sich für die Verbreitung von Funkstandards einsetzt, hat ein Whitepaper zu Cybersicherheitsaspekten der 5G-Standards veröffentlicht. Zentraler Baustein sind laut diesem die bereits hohen Sicherheitsstandards von 4G-Netzen. Weitere Informationen finden Sie hier: 5G Americas.

Die TU Dresden verwendet erstmals ein 5G-Netz, um Baumaschinen über die sogenannte „Baustellencloud“ miteinander zu verbinden. Die geringe Latenz von 5G ermöglicht die Echtzeitübertragung von Messdaten und somit kurzfristig den Einsatz für digitale Assistenzsysteme – etwa VR-Brillen – und langfristig vollkommen autonome Fahrzeuge. Weitere Informationen finden Sie hier: TU Dresden.

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